Madeira – Tauchen im Unterwassernaturschutzpark

Madeira ist sehr schön und wirklich abwechslungsreich. So auch das Sporttauchen, welches zudem auch noch in einem Unterwassernatur-schutzpark zu erleben ist. 

Die von uns genutzte Basis „Manta Diving Madeira“existiert seit fast vierzig Jahren und war die erste Tauchschule auf Madeira. Sehr freundlich geführt, absolut organisiert und ließ keine Wünsche übrig. Geschützt an der Südküste liegt sie in Canico de Baixo, nahe zur Inselhauptstadt Funchal direkt im UW-Naturschutzpark Madeiras.

             Tauchbasis „Manta Diving“ –  mit Fahrstuhl direkt vom Hotel in die Tauchbasis!

Das im UW-Naturschutzpark gelegene Hausriff ist abwechslungsreich. Bootsausfahrten erreichen weitere Tauchspots – ein sicher zu betauchendes wunder-schönes Wrack inklusive. J  Die von uns besuchten Hotels (Galosol und Galomar) sind absolut empfehlenswert und für Sporttaucher erste Wahl in dieser Ecke von Madeira.

Kurz gefasst: Madeira lohnt sich. Das Klima ich abwechslungsreich, die Natur und ihre Vielfalt auf dieser Insel im Atlantik beeindruckend. Wir erwarteten und fanden tatsächlich einen idealen Platz für uns Urlauber und Taucher, um die Schönheiten der atlantischen & tropischen Fauna und Flora zu entdecken.

Thomas Grambow

Gerätetraining zum Saisonauftakt

Rechtzeitig zum Saisonauftakt sind wir auch in diesem Jahr mit einem umfassenden Gerätetraining im Freibad in die Freiwassersaison gestartet.

Für alle, die in die norddeutsche Tauchsaison starten, eine gute Gelegenheit die Ausrüstung im Wasser zu checken und die eigenen Fertigkeiten zu überprüfen.Wie gehabt wurden neben verschiedenen Sicherheits- bzw. Rettungsübungen auch wieder die taucherischen Fertigkeiten aufgefrischt – vom Partnercheck bis zur Rettungsübung.

Bei einem Notfall ist Hilfe verpflichtend – im Rahmen unserer gegebenen Möglichkeiten

Turnusgemäß wird von den AirbustaucherInnen die Gelegenheit genutzt, ein auf den Tauchsport ausgerichtetes umfassendes Erste-Hilfe-Training wahrzunehmen. Möglich macht es die engagierte aber lockere Vermittlung der Ersthelferqualifikation mittels der Referenten der Airbus-Werkfeuerwehr Hamburg. Dabei ist ausdrücklich ihre vorbehaltlose Bereitschaft hervorzuheben, sich auch auf die sportartspezifischen Herausforderungen des Tauchsports einzustellen.

Das rege Einbringen von individuellen Erfahrungen der TeilnehmerInnen genauso wie der lebhafte Dialog während des Lehrganges belegen recht humorvoll, dass eine Ersthelferqualifikation keineswegs nur mit biederem Ernst angeeignet werden muss.

Zu einer verantwortungsvollen Tauchgangs- und Notfallplanung gehört eine entsprechende Umsetzungsfähigkeit. Und die muss fortlaufend trainiert werden. Aufgrund der rundum positiven Erfahrungen kann nur empfohlen werden, auf die Terminierung dieses Kurses in unserem Jahreskalender zu achten.

Den Referenten der Airbus-Werkfeuerwehr sei jedenfalls auch an dieser Stelle ausdrücklich für ihr tolles Engagement gedankt. Zum Glück bietet sich uns auch in Zukunft dieses Angebot.

Ausgetauschter Kompressor betriebsbereit

Diese Gelegenheit hat sich angeboten: Werksintern ergab sich die Möglichkeit, den „alten“ Kompressor auszutauschen. Statt ratterndem Lärm der Kolben und lästiger Wartezeiten beim Füllvorgang nunmehr kurzweiliges Füllen ohne lästigen Geräuschpegel.  🙂

Der Nebenefekt: Das Flaschenfüllen und die Nutzung des Schulungsraumes sind nunmehr ohne Einschränkung parallel nutzbar.

Allen fleißigen Händen und geplagten Rücken – der Transport wie die Installation im Tauchkeller war schon ambitioniert – ausdrücklich einen herzlichen Dank.

Allianz für Naturschutz der Gewässer

AirbustaucherInnen im Einsatz für Flora und Fauna 

Tauchen ist eine faszinierende Natursportart, die mit ganz unterschiedlichen Beweggründen ausgeübt wird. Sporttaucher und Naturschützer setzen sich zum Schutz der Natur insofern gemeinsam für den Erhalt des guten Zustands der einheimischen Seen ein.

Die Zusammenarbeit von AirbustaucherInnen mit dem Fischereiverein Meckelfeld-Glüsingen (siehe unten aufgeführten Artikel) ist eines der hervorzuhebenden Beispiele, wie im VDST die Leitlinien für einen umweltverträglichen Tauchsport mit Leben gefüllt werden.

Bereits 1989 entsorgten AirbustaucherInnen Müll aus den Freizeitseen bei Meckelfeld. Seitdem hat sich eine Gruppe von TaucherInnen mit dem Fischereiverein dieses Projektes des Gewässerschutzes angenommen.